Heute kommt die Rezension zum Zweiten Teil von lange Erde...
Da wo früher Joshua unbekannte Welten erkundete, sind jetzt Siedlungen und Städte entstanden, die von Luftschiffen verbunden sind. Aber schon bald treten die ersten Probleme auf, zum einen hat sich ein paar Millionen Schritte von der Datum-Erde ein Land Gebildet, das nicht länger zu Amerika gehören will. Außerdem beginne die Trolle, sich aus den Welten zurückzuziehen, die als Arbeitskräfte und Mitbewohner unverzichtbar sind. Als dann das Video von Mary, einer Trollmutter, die, als man ihr ihr Kind für Versuche wegnehmen wollte, sich gewehrt hat (sie hat keinen verletzt, aber beinahe), im „Outnet“ landet, schaltet Sally Joshua wieder ein, der sich irgendwo in Welt 1 Millionen sonstwas niedergelassen hat. Er soll einen Krieg verhindern und die Trolle zurück holen. Uns alle seinen alten Bekannten helfen ihm dabei.
Meine Meinung:
Ich hab die Übersetzung gelesen.... Ich hab irgendwie das Gefühl, das das Orginal besser ist. Humor und Witze kann man (leider) nicht übersetzen...
Ansonsten ist das Buch richtig gut, so wie schon der erste Teil. Mittlerweile hab ich mich sehr an das Wechseln zwischen den Personen gewöhnt, außerdem kommen in diesem Buch noch ein paar („Haupt-“) Charaktere neu dazu, unter anderem die Luftschiffskapitänin Maggie, dazu.
Das war's auch schon wieder, ich geh jetzt nen Chai trinken... Ach ja, und es tut mir Leid das im Moment nur Bücher kommen... Demnächst kommt ein DIY, wie man eine Mütze häkelt...
