„Die Lange Erde“ - Ein Schalter, ein Plastikkasten, eine Spule und eine Kartoffel. Das verändert die Welt.
Und die Menschheit.
Jetzt fragt ihr euch, wie so einfache Dinge die Welt verändern.
Wenn man diese Dinge zusammen baut, erhält man etwas, das man „Wechsler“ nennt, eine Erfindung eines Erfinders.
Durch die Veröffentlichung das Bauplans wurde es jedem einzelnen erlaubt, in die „Lange Erde“ hinauszutreten, in eine unendliche Abfolge von - unsere Welt ähnlichen – Welten, die alle von den Menschen unbewohnt sind. Bald brechen Trecks auf, die in den neuen Welten Siedlungen bauen wollen, denn die Welt bietet unendliche viele Möglichkeiten, aber auch Gefahren..
Und Joshua, ein natürlicher Wechsler, erkundet mit Lobsang, einen in einem Computer wiedergeborenen Tibetaner, die Lange Erde und beobachtet dabei ein beunruhigendes Phänomen...
Meine Meinung:
Ich hab dieses Buch verschlungen und dafür sogar meine Hausaufgaben vernachlässigt... Die
musste ich dann halt sehr spät am Abend machen.
Ich finde den Schreibstil der beiden Autoren sehr schön, am Anfang waren die Sprünge zwischen verschiedenen Personen ein bisschen verwirrend, aber ich bin sehr schnell damit klar gekommen. Eigentlich alle Personen haben eine Hintergrund, den man im Laufe der Geschichte kennen lernt. Joshua ist eine mir persönlich sehr sympathische Person, aber auch Sally (Joshua und Lobsang gabeln sie auf ihrer Reise auf) ist auf ihre Art und Weise sehr interessant, genau wie Helen.
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